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Nachhaltiges Design und PV-Dach: Neuer Deutschlandnetz-Ladepark in Greifswald

Das Deutschlandnetz wächst um einen weiteren Standort in Nordostdeutschland: In Greifswald eröffnet Mer einen neuen Ladepark. Eine hochwertig gestaltete Holzüberdachung, eine integrierte Photovoltaikanlage sowie Serviceanlagen sorgen für ein komfortables Nutzungserlebnis während des Ladevorgangs.

Nachhaltiges Design und PV-Dach: Neuer Deutschlandnetz-Ladepark in Greifswald

Neuer Deutschlandnetz-Ladepark in Greifswald

Der neue Standort kombiniert eine nachhaltige Bauweise mit funktionalen Mehrwerten und fügt sich zugleich in die attraktive Lage der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ein. In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof gelegen und unweit der Ostseeküste, bietet der Ladepark eine gut erreichbare Anlaufstelle für Reisende, Pendler*innen sowie Urlauber*innen zugleich.

Seit Ende Mai ist der neue Ladepark rund um die Uhr für E-Fahrer*innen zugänglich. Technisch ist der Standort mit insgesamt sechs Hyperchargern des Typs HYC 400-4 ausgestattet, die Ladeleistungen von bis zu 400 kW ermöglichen. Dank eines leistungsstarken Mittelspannungsanschlusses mit Trafo ist der Standort auf das gleichzeitige Laden mehrerer Fahrzeuge ausgelegt und bietet mit insgesamt zwölf Ladepunkten genügend Kapazitäten für den
täglichen Betrieb.

Ein zentrales gestalterisches und funktionales Element ist die Überdachung aus Holz, die nicht nur Schutz bietet, sondern auch das Erscheinungsbild des Standorts prägt. In die Konstruktion ist eine Photovoltaikanlage integriert, die zur Stromversorgung des Ladeparks beiträgt. Wie bei allen Ladeparks von Mer Germany erfolgt das Laden ausschließlich mit Ökostrom.

Komfort und Aufenthaltsqualität

Neben der technischen Ausstattung legt Mer Germany besonderen Wert auf Komfort und Aufenthaltsqualität. Am Standort stehen moderne Ladefunktionen wie Plug & Charge zur Verfügung. Die Bezahlung ist einfach über die Mer Connect ME App, gängige Ladekarten sowie Kreditkarte möglich. Zusätzliche Services ergänzen das Angebot: Sanitäranlagen befinden sich in fußläufiger Entfernung im anliegenden REWE, außerdem stehen eine Reifenfüllstation ein Staubsauger bereit. Zusätzliche Sitzgelegenheit am Standort sorgen für noch mehr Komfort.

„Die Kombination aus zwölf Schnellladeplätzen, Solardach und moderner Holzkonstruktion zeigt beispielhaft, wie innovative Infrastruktur und Klimaschutz zusammen gedacht werden können. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt für den Ausbau der Elektromobilität in Greifswald – sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch für Gäste und Durchreisende.“

Achim Lerm, stellvertretender Oberbürgermeister der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

„Flächendeckend, einfach zugänglich und bedarfsgerecht – das sind die Anforderungen, die E-Mobilist*innen heute an Ladeinfrastruktur stellen“, so Anton Achatz, Geschäftsführer von Mer Germany. „Mit der Weiterentwicklung des Marktes gewinnt auch die Aufenthaltsqualität an Bedeutung. In unseren Ladeparks berücksichtigen wir das gezielt: Neben einer verkehrsgünstigen Lage achten wir auf zusätzliche Serviceangebote und nachhaltige Elemente wie Holzüberdachungen und Photovoltaik. So entstehen Standorte, die nicht nur funktionieren, sondern auch zum Verweilen einladen.“

„Mit dem neuen Schnellladepark in der Grimmer Straße gewinnt unsere Stadt erheblich an Attraktivität für nachhaltige Mobilität“, sagt Achim Lerm, Baudezernent der Universitäts- und Hansestadt Greifswald.

„Es freut mich sehr, dass mit dem zunehmenden Ausbau der E-Mobilität die letzten weißen Flecke auf der deutschen Ladekarte gezielt geschlossen werden“, resümiert Mathias Starch, Inhaber des REWE Markts Starch. „Der neue Mer-Ladestandort gegenüber unserem Markt ist ein starkes Beispiel für alltagstaugliche Lösungen vor Ort. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf die zusätzliche Kundschaft durch den Ladepark.“

Der neue Ladepark in Greifswald ist Teil des Deutschlandnetzes, das im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) unter dem Dach der bundeseigenen NOW GmbH den bundesweiten Ausbau der Schnellladeinfrastruktur vorantreibt. Mer Germany beteiligt sich mit insgesamt 83 Suchräumen in urbanen, suburbanen und ländlichen Regionen.

Mer Germany

Michael Scherer

Über den Autor

Michael Scherer arbeitet seit 2021 bei Mer und unterstützt das Marketing-Team mit seinen Schreibfähigkeiten als Content & Communication Manager für Deutschland und Österreich.