Elektrisch fahren – null Gründe, die dagegen sprechen

Wie fühlt sich eeFlat im täglichen Leben an? Und was kann man alles damit machen? Wir begleiten eine Dienstwagenfahrerin in einer Gedankenreise durch den Arbeitsalltag.

Datum:

01.09.2021

Lesezeit:

2 min

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Mer Solutions GmbH

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Mer Solutions GmbH

„Ich arbeite für einen deutschen Großkonzern und fahre mehrmals im Monat zu unseren Produktionsstätten, oder auch zu externen Kunden. Wie die meisten meiner Kolleg*innen verbringe ich einen Großteil meiner Zeit im Pkw. Ich habe das Autofahren schon immer geliebt und arbeite gerne im Vertrieb. Seit ungefähr einem Jahr fahre ich elektrisch und mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, nicht mehr zur Tankstelle zu fahren. Das war am Anfang tatsächlich ungewohnt, obwohl jetzt alles viel einfacher ist. Die Wallbox in meiner Garage sorgt dafür, dass sich mein Auto praktisch von alleine über Nacht auflädt. Dieser Strom wird separat vom Hausstrom abgerechnet und hat nichts mit dem Eigenverbrauch meiner Familie zu tun.

Neben meiner eigenen Wallbox und den 118.000 öffentlichen Ladepunkten in Europa könnte ich theoretisch auch an unserem Firmenstandort laden, aber ich bin höchstens einmal im Quartal vor Ort. In der Regel fahre ich morgens zur Produktionsstätte oder zum Kunden und abends wieder zurück. Mit meinen 400 Kilometern Reichweite komme ich ziemlich weit, aber gelegentlich stoppe ich unterwegs an der Autobahn an einem Schnelllader. Meine Mer App zeigt mir immer an, wo sich die nächste Ladestation befindet.


An das Aufladen musste ich mich anfangs etwas gewöhnen: Man macht auf langen Strecken häufiger Pausen als mit dem Benziner. Das macht mir aber nichts aus, eher im Gegenteil: Wenn ich nach 30 Minuten weiterfahre, bin ich entspannter, konzentrierter und komme sicher nach Hause. Gelegentlich nutze ich solche Zwischenstopps auch dazu, um meine Kund*innen anzurufen oder nochmal über das Meeting vom Vormittag zu sprechen.


Die Bezahlung an der Ladestation geht ganz unkompliziert mit meiner Mer Ladekarte und erfordert weder Bargeld noch eigene Kreditkarten. Das läuft wie bei einer Flatrate und richtet sich nach der Laufzeit und der Reichweite des Fahrzeugs: Mein Firmen-Leasing ist beispielsweise für 30.000 Kilometer im Jahr ausgelegt, und danach richtet sich auch der Festpreis, den mein Arbeitgeber monatlich an Mer zahlt. Ich habe mit diesen Prozessen im Hintergrund nichts zu tun, sondern steige einfach in mein Elektroauto und fahre los. Eigentlich muss ich mich um gar nichts kümmern, denn Mer übernimmt auch die Installation und die Wartung meiner Wallbox und regelt die Abrechnung mit meinem Arbeitgeber.


Der Umstieg auf Elektro hat wirklich gut funktioniert. Ich freue mich nach einem Jahr immer noch über das angenehme Fahrgefühl – das Auto ist viel leiser auf der Autobahn. Der entscheidende Unterschied liegt aber beim CO2-Ausstoß, der nun faktisch nicht mehr existiert. Ich steige morgens mit dem guten Gewissen ins Auto, dass ich mich mit Energie aus Wind- und Wasserkraft vorwärtsbewege. Bei meiner Kilometeranzahl macht das einen gewaltigen Unterschied und ich bin froh, dass ich etwas für unseren Planeten tun kann. Mit null Emissionen und null Aufwand, weder für mich noch für meinen Arbeitgeber. Der Umstieg auf Elektro war für uns alle denkbar einfach – man muss es einfach nur tun.“

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Katharina Chatterjee, Head of Sales & Marketing bei Mer, ist für den Vertrieb zuständig. Im Interview spricht Katharina darüber, warum sie leidenschaftlich gerne im Bereich der Elektromobilität arbeitet, was sich in den letzten Jahren verändert hat und warum wir alle einen Beitrag zu einer besseren Zukunft leisten können.

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