Der a-ha-Effekt – elektrisch gegen den Strom

Mit einer kreativen Idee bewirkte die norwegische Band a-ha bereits in den 90ern me(h)r.

Datum:

21.07.2021

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Mer Solutions GmbH

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Mer Solutions GmbH

„Hey, driver, where we going?“, fragt die norwegische Band a-ha in ihrem Song „The Living Daylights“. Spannend, dass diese Frage ausgerechnet von den Pop-Giganten kommt denn 1995 waren sie diejenigen, die die Richtung vorgaben: Gemeinsam mit dem Umwelt-Kollektiv Ballona importierten sie einen elektrisch betriebenen Fiat Panda und fuhren damit ziemlich medienwirksam durch Oslo.

 

Sie weigerten sich, die teure Straßen-Maut zu zahlen, parkten überall und anstatt die Geldstrafen dafür zu begleichen, wurde das ikonische Auto versteigert, um die Schulden zu tilgen. Die Weltstars brachten die norwegische Regierung damit in Zugzwang, elektrisch betriebene Autos zu subventionieren und von Gebühren zu entheben, um die Verkehrswende zu beschleunigen. Dass Popkultur eine ganze Nation damit zum Vorreiter elektrischer Fortbewegung gemacht hat, gilt bis heute als Paradebeispiel für die Zugkraft kreativer Ideen. 2020 lag der Anteil der verkauften E-Neuwagen in Norwegen übrigens bei über 50 Prozent.

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