Me(h)r Attraktivität: Elektromobilität im kommunalen Kontext

Im Grunde wird unsere Welt von BürgermeisterInnen regiert. In den Kommunen und Gemeinden müssen gesellschaftliche Ideen ihren Berechtigungsnachweis erbringen. Sie müssen zeigen, welche Lösungen bereits gut funktionieren und wo noch nachgebessert werden muss. Das gilt für soziale, kulturelle und infrastrukturelle Fragen ebenso wie für den Verkehrssektor und die Elektromobilität.

Für Kommunen bietet die Elektromobilität die Chance, sich gleich mehrerer wichtiger Zukunftsthemen anzunehmen:

Wie all das zusammen funktioniert? Mit nachhaltige Mobilitätsangeboten in einer Kommune – wie zum Beispiel einem eCarsharing – können Touristen in Zukunft nachhaltig mit dem Zug anreisen ohne vor Ort auf eine individuelle CO2-freie Mobilität zu verzichten. Für Bürger einer Kommune entsteht durch smarte eCarsharing-Angebote die Option auf den Kauf eines Zweit- oder Drittwagens zu verzichten. 

Aus den Wechselwirkungen der einzelnen Maßnahmen entsteht so die Vision einer neuen lebenswerten Gemeinde. Weniger Autos sorgen für weniger Verkehr, für weniger Lärm und – durch den Wegfall von zuvor benötigtem Parkraum – für mehr Platz im Ort. Auf diese Weise ebnet die Elektromobilität die Umgestaltung von kommunalen Räumen, die fortan mit neuen Projekten bespielt werden können. Und durch die Senkung von Emissionen lebt es sich in elektromobilen Kommunen fortan nicht nur nachhaltiger, sondern auch gesünder.

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